Die therapeutische Logik von NESA beruht auf neun Programmen (P1–P9). Jedes adressiert eine andere Regulationsebene — von der allgemeinen Homöostase bis zu gezielten Nervenstrukturen. Das ist der Referenzrahmen hinter jedem Protokoll.
Jede Sitzung kombiniert eines oder mehrere Programme je nach klinischem Ziel. Unten die maßgebliche Referenz — Funktion, Position der Führungselektrode und typische Dauer.
Standardsitzung ≈ 60 Minuten · LOW-/HIGH-Modus je nach Intensität · Dauer je nach Programm und klinischem Ziel.
Die Mikroströme werden an den vier Gliedmaßen angelegt; die Führungselektrode (Referenz) fokussiert die Wirkung. Der Ablauf geht vom Allgemeinen zum Speziellen.
Allgemeine Regulation des Nervensystems — der Ausgangspunkt jedes Protokolls.
Zielsteuerung auf segmentaler/metamerer Ebene je nach betroffener Zone.
Gezielte Wirkung auf eine bestimmte Struktur oder Region.
Der therapeutische Rhythmus beginnt intensiv und wird allmählich seltener, wenn sich die Regulation stabilisiert.
Aufbau der Wirkung in den ersten Wochen.
Stabilisierung der erreichten Regulation.
Der Fortschritt wird mit standardisierten Fragebögen und Skalen erfasst — je nach klinischem Ziel des Protokolls.
Parameter (Anzahl der Sitzungen, Frequenz, Dauer) sind Richtwerte; der Therapeut passt sie an den Patienten an.
NESA ist nicht für jeden Patienten geeignet und verspricht keine Heilung.
Absolute Kontraindikationen (Herzschrittmacher, Schwangerschaft, aktive Implantate) richten sich nach der Gebrauchsanweisung (IFU) des Geräts.